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Migration aus Hetzner Cloud, AWS, DigitalOcean, Plesk und Strato — auf Wunsch von uns durchgeführt.
Migration starten
Stack nicht gelistet? Jedes OCI-Image und jede Sprache lässt sich direkt als Container betreiben.
Eigene Images deployen
Container · Compute

Ein Stack,
viele Container.

Eigene Container-Stacks aus Boot-, Runtime- und Job-Containern — beliebig viele pro Typ, orchestriert über eine UI statt YAML. Volle Kontrolle über Images, Volumes, Configs und Secrets, ohne Kubernetes anfassen zu müssen.

shop-app Container Stack
aktiv
BOOT Initialisierung
migrate
RUNTIME Anwendung
web worker queue
JOB Cronjobs
cleanup sync
Multi-Container-Stack Beliebig kombinierbar
UI statt YAML

Konfigurieren
statt codieren.

In der LAY7 cloud steht Benutzerfreundlichkeit an oberster Stelle. Wo Sie in anderen Cloud-Umgebungen lange YAML-Dateien schreiben und komplexe Ressourcen manuell definieren müssen, erledigen Sie in der LAY7 cloud alles per UI — schnell, übersichtlich und fehlerfrei.

Das Erstellen eines Container Deployments erfolgt in nur wenigen Minuten. Sie wählen das Image, konfigurieren Netzwerkeinstellungen und definieren Volumes, Secrets und Umgebungsvariablen — ganz ohne Terminal oder Scripting. Damit eignet sich die Plattform besonders für Entwicklungsteams, Agenturen und Unternehmen, die Wert auf schnelle Time-to-Market und einfache Wartbarkeit legen.

Alle Einstellungen können bei Bedarf jederzeit angepasst und mit einem Klick deployt werden. So bleibt Ihre Anwendung immer auf dem neuesten Stand, ohne dass Sie sich um die Details der Infrastruktur kümmern müssen.

Benutzeroberfläche zur einfachen Container-Konfiguration
Container-Typen

Drei Typen
für jeden Workflow.

Container-Deployments bestehen aus einem oder mehreren Containern, die innerhalb eines Deployments zusammenarbeiten. Jeder Container erfüllt dabei eine bestimmte Aufgabe. Durch die Aufteilung auf spezielle Typen erhalten Sie eine klarere Struktur und mehr Flexibilität.

Die drei unterstützten Typen — Boot, Runtime und Job — bilden komplexe Workflows ab, ohne unnötige Komplexität. Boot-Container führen Initialisierungen durch, Runtime-Container hosten die Anwendung selbst, und Job-Container können zeitgesteuert Aufgaben wie Backups, Mailversand oder Cleanup-Prozesse ausführen.

So lassen sich klassische Webanwendungen ebenso abbilden wie Microservices, APIs oder automatisierte Workflows.

Boot

Vor dem Start Ihrer Anwendung — z.B. um Datenbanken zu migrieren oder Rechte zu setzen.

Runtime

Die Haupt-Container Ihrer Anwendung. Bleiben dauerhaft aktiv und werden über das Deployment verwaltet.

Job

Laufen periodisch zu einem definierten Zeitpunkt — ideal für Cron-Jobs, Caching oder Maintenance-Skripte.

Flexibel kombinierbar

Beliebig viele Container-Typen innerhalb eines Deployments. Individuelle Abläufe effizient abgebildet.

Ressourcen

Smarter Ressourcen-
einsatz.

Jeder Container besitzt sein eigenes Performance Level, das frei skalierbar ist. Damit bestimmen Sie exakt, wie viel RAM und CPU Ihrer Anwendung zur Verfügung steht — und behalten dabei stets die Kosten im Blick.

Ein Performance Level entspricht 128 MB RAM und 0.0625 vCPU. Durch die feine Skalierungsstufe lassen sich sowohl ressourcensparende Hintergrundjobs als auch anspruchsvolle Applikationen optimal konfigurieren. Auch der Speicher lässt sich in 1-GB-Schritten erweitern.

  • Ein Performance Level steht für 128 MB RAM und 0.0625 vCPU-Kerne. Container können zwischen 1 und 64 Levels erhalten — und somit bis zu 8 GB RAM und 4 vCPUs nutzen.
  • Sie können die Performance Levels Ihrer Container jederzeit im Betrieb anpassen. Auch der Speicherplatz lässt sich dynamisch in 1-GB-Schritten erweitern.
  • Aktuell erfolgt die Skalierung manuell, jedoch besonders effizient dank der übersichtlichen UI. Automatische Skalierung ist für die Zukunft bereits geplant.
  • Sie vermeiden Overprovisioning und nutzen genau die Ressourcen, die Ihre App wirklich benötigt. Gleichzeitig können Sie gezielt auf wachsende Anforderungen reagieren.
Configs · Secrets · Volumes

Volle Kontrolle
über die Konfiguration.

Verwalten Sie verschiedene Ressourcen wie Konfigurationsdateien, Umgebungsvariablen oder sensible Informationen — zum Beispiel API-Schlüssel — zentral innerhalb des Deployments.

Einmal angelegt, können Secrets oder Volumes in jedem Container des Deployments gemountet werden — egal, ob Boot-, Runtime- oder Job-Container. Das reduziert Redundanzen und sorgt für eine klar nachvollziehbare Struktur.

Ihr Vorteil: Konfigurationsmanagement wird einfacher, sicherer und übersichtlicher, gerade bei wachsender Projektkomplexität.

UI zur Verwaltung von Secrets und Configs
Tagesgeschäft

Mehr Komfort
bei der täglichen Arbeit.

Im Alltag zählt Geschwindigkeit und Präzision. Deshalb stellt die LAY7 cloud eine Vielzahl praktischer Werkzeuge bereit, die Ihre Arbeit mit Containern erleichtern.

Mit der integrierten Web-Konsole erhalten Sie direkten Shell-Zugang zu jedem Container — live im Browser, ohne SSH. Fehleranalysen, Logs und Konfigurationen lassen sich so sofort nachvollziehen oder anpassen.

Auch die Integration eigener Docker-Images ist denkbar einfach. Legen Sie Ihre Private Registry einmal an, und verwenden Sie die Images jederzeit projektübergreifend.

Web-Konsole

Zugriff auf Shell und Logs direkt im Browser — ideal für Debugging und spontane Anpassungen.

Private Registries

Eigene Container-Images aus privaten Repositories. Einmal angebunden, global verfügbar.

Zentrale Übersicht

Dashboard zeigt alle Deployments, Container, Ressourcen und Performance auf einen Blick.

Live-Logs

Verfolgen Sie die Logs Ihrer Container live im UI — schnelles Troubleshooting ohne Terminal.

Web-Konsole

Live-Zugriff,
ohne VPN oder SSH.

Die integrierte Web-Konsole erlaubt direkten Zugriff auf die Kommandozeile Ihrer Container — ganz ohne VPN oder SSH-Zugänge.

Ideal für schnelle Analysen, Debugging oder administrative Aufgaben innerhalb des Containers. Befehle direkt im Browser ausführen und sofortige Rückmeldungen erhalten.

Der Zugriff erfolgt sicher, browserbasiert und mit einem Klick — ohne zusätzliche Tools installieren zu müssen.

Screenshot der Web-Konsole innerhalb des Browsers
Oft gefragt

Häufige Fragen
zu Containern.

Container-Technologie kann vieles vereinfachen — bringt für Einsteiger aber auch neue Fragen mit sich. Deshalb haben wir häufige Fragen gesammelt und verständlich beantwortet.

Falls Sie darüber hinaus Unterstützung benötigen, steht unser Support-Team jederzeit bereit — natürlich kostenlos.

  • Sie können Images aus öffentlichen Repositories (z. B. Docker Hub) oder aus eigenen privaten Registries verwenden. Die Anbindung erfolgt in wenigen Schritten über die UI.
  • Es gibt keine feste Begrenzung. Sie entscheiden selbst, wie viele Container — und welcher Typ — innerhalb eines Deployments sinnvoll sind.
  • Ja — über Image-Tags steuern Sie die Versionierung Ihrer Anwendungen präzise und rollen Updates kontrolliert aus.
Production-ready

Bereit für
produktive Anwendungen.

Ob Sie Hosting für eine statische Website, ein komplexes Laravel-Backend oder eine Node.js-API benötigen — Container sind in der LAY7 cloud bereit dafür. Die gesamte Infrastruktur ist auf Redundanz, Stabilität und Performance ausgelegt.

Mit wenigen Klicks bauen Sie produktionsreife Deployments, die sich jederzeit erweitern oder anpassen lassen. Ein ideales Modell für Start-ups, Agenturen und wachsende Unternehmen — aber ebenso für Corporate Teams, die klare Strukturen und planbare Workflows benötigen.

Erleben Sie, wie einfach Cloud-Technologie heute sein kann — ganz ohne Vendor-Lock-in oder komplizierte Abhängigkeiten.

Weitere Funktionen

Mehr aus der LAY7 cloud

Container sind ein Baustein. Spaces, managed Datenbanken und Routes ergänzen Ihren Stack.

Loslegen

Container ohne
Kubernetes-Stress.

Deployen Sie Ihre Docker-Images in wenigen Minuten. Keine YAML-Dateien, keine Kubernetes-Kenntnisse erforderlich.

  • Einfache UI statt YAML
  • Private Registries supported
  • Web-Konsole inklusive